Gehörlosen Club Basel - 07.12.1996 - Klauskegeln im Hotel Mittenza in Muttenz und St. Nikolausfeier
Am Samstag, den 7. Dezember, waren 30 Personen zum Klauskegeln, den im Hotel Mittenza in Muttenz stattfand, angemeldet. Davon über 10 Interessierte hatten besonders einen schönen Plausch gehabt, die KeglerInnen zu begeistern.
Nachdem gemütlichen Nikolausfeier mit feinem Nachtessen wurde die Rangverkündung und die Preisverteilung durchgeführt. Die schönen Grittimänner wurden an die glücklichen Mitmachenden verteilt. Als Trost bekamen auch die anwesenden Clübler die kleinen Grättimänner, gestiftet von der Kegelgruppe.
Die drei extra-grossen schön verzierten Grättimänner wurde durch amerikanische Versteigerung für „Tag der Gehörlosen in Basel 1998“ zu gut kommen lassen. Zu diesem guten Ablauf möchte ich allen recht herzlich danken für das Kommen und Mitmachen. Unsere Kegelgruppe freut sich, dass schon einige Interessierte für das nächste Jahr zum Monatskegeln angemeldet haben.
Bericht: Hans und Gina Eisenring
Am Samstag, den 7. Dezember, waren 30 Personen zum Klauskegeln, den im Hotel Mittenza in Muttenz stattfand, angemeldet. Davon über 10 Interessierte hatten besonders einen schönen Plausch gehabt, die KeglerInnen zu begeistern.
Nachdem gemütlichen Nikolausfeier mit feinem Nachtessen wurde die Rangverkündung und die Preisverteilung durchgeführt. Die schönen Grittimänner wurden an die glücklichen Mitmachenden verteilt. Als Trost bekamen auch die anwesenden Clübler die kleinen Grättimänner, gestiftet von der Kegelgruppe.
Die drei extra-grossen schön verzierten Grättimänner wurde durch amerikanische Versteigerung für „Tag der Gehörlosen in Basel 1998“ zu gut kommen lassen. Zu diesem guten Ablauf möchte ich allen recht herzlich danken für das Kommen und Mitmachen. Unsere Kegelgruppe freut sich, dass schon einige Interessierte für das nächste Jahr zum Monatskegeln angemeldet haben.
Bericht: Hans und Gina Eisenring
Bericht über St. Nikolausfeier
Am Samstag, den 7. Dezember versammelten sich um 16 Uhr ca. 50 Clübler vor dem Feuerwehrmagazin in Muttenz. Hinter einer Treppe ist der Eingang zum Dorfmuseum. Man ist überrascht von der Grösse des Museums und der angenehmen Wärme in den Räumen. Ein Raum zeigt die Sammlung eines Muttenzers, ein anderer Raum zeigt die dörfliche Entwicklung in graphische Zeichnungen und Gegenständen. Oben im Estrich hat es viele Werkzeuge von frühere Zeiten der Handwerker und Bauern. Das war recht interessant was in Muttenz damals gebraucht wurde.
Nach ca 1 Stunde Besichtigung offeriert der Vorstand eine Apero. Es war richtig heimelig in einer solchen Umgebung ein Gläschen Wein oder Orangensaft sich zu genehmigen.
Um 18.30 Uhr traf man sich im Kongresszentrum Mittenza zu einem Nachtessen ein. Nach einem feinen Salatteller, gab es eine reichhaltige Hauptspeise. Kurz nachdem die Teller abgeräumt waren, wurden Wettbewerbszettel verteilt. In dem Moment kam ein Schmutzli zu uns auf Besuch. Er kam im Auftrag des St. Nikolaus. H. Beglinger, M. Berger, E. Hänggi, N. Mauli und G. Winteler wurden gelobt für die Arbeit im Gehörlosenwesen. Bei T. Eisenring sagte der Schmutzli – er solle sich gut vorbereiten für die Lehrabschlussprüfung. Bei den Kinder mahnte er in der Schule gut zu lernen. Der Schmutzli konnte nicht lange bei uns bleiben, da er noch andere Aufträge hatte.
Danach wurde an den Wettbewerbsfragen gerätselt und bei den anderen nachgefragt. Während die Wettbewerbsantworten überprüft wurden, machten die jungen Clübler ein Gesellschaftsspiel. Dabei wurden viel gelacht. Nach dem Dessert gab man die richtigen Antworten des Wettbewerbes bekannt und drei Gewinnerinnen haben einen Preis erhalten.
Nun wurde der Obmann der Keglergruppe Hans Eisenring aktiv. Vom Klauskegeln wurde eine Rangliste erstellt. Alle, die mitgemacht haben, bekamen einen Grittibänz. Dann bekamen alle noch einen kleinen Grittibänz als Dank von der Keglergruppe für die finanzielle Unterstützung ihrer Jubiläumsreise.
Zum Schluss wurden noch vier Grittibänzen versteigert (siehe Bericht von Gerda Winteler). An dieser Stelle möchte ich Hans Eisenring nochmals herzlich danken, der für die Versteigerung die Grittibänzen gestiftet hat. Schon ist diese Feier zu Ende, ich hoffe alle sind gut nach Hause gekommen.
Bericht: Marlene Hermann-Blatter
Am Samstag, den 7. Dezember versammelten sich um 16 Uhr ca. 50 Clübler vor dem Feuerwehrmagazin in Muttenz. Hinter einer Treppe ist der Eingang zum Dorfmuseum. Man ist überrascht von der Grösse des Museums und der angenehmen Wärme in den Räumen. Ein Raum zeigt die Sammlung eines Muttenzers, ein anderer Raum zeigt die dörfliche Entwicklung in graphische Zeichnungen und Gegenständen. Oben im Estrich hat es viele Werkzeuge von frühere Zeiten der Handwerker und Bauern. Das war recht interessant was in Muttenz damals gebraucht wurde.
Nach ca 1 Stunde Besichtigung offeriert der Vorstand eine Apero. Es war richtig heimelig in einer solchen Umgebung ein Gläschen Wein oder Orangensaft sich zu genehmigen.
Um 18.30 Uhr traf man sich im Kongresszentrum Mittenza zu einem Nachtessen ein. Nach einem feinen Salatteller, gab es eine reichhaltige Hauptspeise. Kurz nachdem die Teller abgeräumt waren, wurden Wettbewerbszettel verteilt. In dem Moment kam ein Schmutzli zu uns auf Besuch. Er kam im Auftrag des St. Nikolaus. H. Beglinger, M. Berger, E. Hänggi, N. Mauli und G. Winteler wurden gelobt für die Arbeit im Gehörlosenwesen. Bei T. Eisenring sagte der Schmutzli – er solle sich gut vorbereiten für die Lehrabschlussprüfung. Bei den Kinder mahnte er in der Schule gut zu lernen. Der Schmutzli konnte nicht lange bei uns bleiben, da er noch andere Aufträge hatte.
Danach wurde an den Wettbewerbsfragen gerätselt und bei den anderen nachgefragt. Während die Wettbewerbsantworten überprüft wurden, machten die jungen Clübler ein Gesellschaftsspiel. Dabei wurden viel gelacht. Nach dem Dessert gab man die richtigen Antworten des Wettbewerbes bekannt und drei Gewinnerinnen haben einen Preis erhalten.
Nun wurde der Obmann der Keglergruppe Hans Eisenring aktiv. Vom Klauskegeln wurde eine Rangliste erstellt. Alle, die mitgemacht haben, bekamen einen Grittibänz. Dann bekamen alle noch einen kleinen Grittibänz als Dank von der Keglergruppe für die finanzielle Unterstützung ihrer Jubiläumsreise.
Zum Schluss wurden noch vier Grittibänzen versteigert (siehe Bericht von Gerda Winteler). An dieser Stelle möchte ich Hans Eisenring nochmals herzlich danken, der für die Versteigerung die Grittibänzen gestiftet hat. Schon ist diese Feier zu Ende, ich hoffe alle sind gut nach Hause gekommen.
Bericht: Marlene Hermann-Blatter
Eine amerikanische Versteigerung zugunsten des „Tag der Gehörlosen 1998 in Basel“ anlässlich des Klausfeiers vom 7. Dezember 1996 in Muttenz
Wie funktioniert eine amerikanische Versteigerung? Noch nie gehört?
Es ist eine andere Form von Versteigerung. Es geht nicht unter den Hammer! Hier haben alle die gleichen Chancen einen Preis mit nach Hause zu nehmen. Alle Erwachsene und Kinder können an diesem Spiel teilnehmen. Auch Leute, die wenig Geld haben und andere, die etwas mehr Geld im Beutel haben, haben die gleiche Chancen einen Preis zu gewinnen. Dieses Spiel ist ein Glücksspiel!
Alle stellen sich vor einem Topf, in unserem Fall, vor einem ausgelegten Klaussack. Darauf werden die Münzen geworfen. Hans Eisenring gibt das Startzeichen. Auf Kommando wirft jeder oder jede eine Münze auf diesen Sack. Gerda Winteler zählt die eingeworfenen Münzen und Marlene Hermann ruft nach einiger Zeit STOP! Die letzte von Hand geworfene Münze ist der oder die Gewinner(in) und bekommt den Preis. Es liegen zwei grosse und zwei kleine Grittibänze als Preis auf dem Tisch. Es werden vier Durchgänge absolviert.
Die glücklichen Gewinner sind:
Total haben wir eine stolze Summe von Fr. 218.85 eingenommen. Ein grosses Dankeschön geht an Hans Eisenring. Er hat die vier Grittibänze Wert von Fr. 70.– gestiftet, so dass wir gesamte, eingeworfene Geld an das OK-Komitee „Tag der Gehörlosen 1998 in Basel“ übergeben können.
Wie Wunderbar! Und auch ein ganz herzliches Dankeschön möchte ich an alle ausrichten, die fleissig und fieberhaft an dieser Versteigerung mitgewirkt haben. Ihr alle habt toll mitgemacht! Super! Danke für diese Solidarität (= Zusammengehörigkeit)!
Gruss von OK-Komitee
„Tag der Gehörlosen 1998 in Basel“ Gerda Winteler
Wie funktioniert eine amerikanische Versteigerung? Noch nie gehört?
Es ist eine andere Form von Versteigerung. Es geht nicht unter den Hammer! Hier haben alle die gleichen Chancen einen Preis mit nach Hause zu nehmen. Alle Erwachsene und Kinder können an diesem Spiel teilnehmen. Auch Leute, die wenig Geld haben und andere, die etwas mehr Geld im Beutel haben, haben die gleiche Chancen einen Preis zu gewinnen. Dieses Spiel ist ein Glücksspiel!
Alle stellen sich vor einem Topf, in unserem Fall, vor einem ausgelegten Klaussack. Darauf werden die Münzen geworfen. Hans Eisenring gibt das Startzeichen. Auf Kommando wirft jeder oder jede eine Münze auf diesen Sack. Gerda Winteler zählt die eingeworfenen Münzen und Marlene Hermann ruft nach einiger Zeit STOP! Die letzte von Hand geworfene Münze ist der oder die Gewinner(in) und bekommt den Preis. Es liegen zwei grosse und zwei kleine Grittibänze als Preis auf dem Tisch. Es werden vier Durchgänge absolviert.
Die glücklichen Gewinner sind:
- Durchgang: Ursula Dürler
- Durchgang: Peter Byland
- Durchgang: Roswitha Steiner
- Durchgang: Heidi Hirschi
Total haben wir eine stolze Summe von Fr. 218.85 eingenommen. Ein grosses Dankeschön geht an Hans Eisenring. Er hat die vier Grittibänze Wert von Fr. 70.– gestiftet, so dass wir gesamte, eingeworfene Geld an das OK-Komitee „Tag der Gehörlosen 1998 in Basel“ übergeben können.
Wie Wunderbar! Und auch ein ganz herzliches Dankeschön möchte ich an alle ausrichten, die fleissig und fieberhaft an dieser Versteigerung mitgewirkt haben. Ihr alle habt toll mitgemacht! Super! Danke für diese Solidarität (= Zusammengehörigkeit)!
Gruss von OK-Komitee
„Tag der Gehörlosen 1998 in Basel“ Gerda Winteler